Kapstadt 1.Tag

Wir sind dann mal strack gerade von Frankfurt immer nach Süden geflogen, haben den Flug so gut es ging „verschlafen“, um heute morgen um 10:15 in Kapstadt zu landen.

Es regnete wie aus Kübeln, als wir endlich die Mietwagen übernommen haben, nicht ohne zuvor mit dem netten Eurocar-Angestellten die Empfehlungen zu örtlichen Getränken, quasi local beer, besprochen zu haben und dabei die nachfolgende Schlange an wartenden Menschen gnadenlos ignoriert wurde. Wir fahren einen Bus und ein normales Auto und kurven schon recht versiert auf der linken Seite durch den Großstadtdschungel von Kapstadt, haben ein Hotel direkt am Meer und es stürmte heute gewaltig….

Die Sonne strahlte für uns dann doch, und trockenen Fußes spazierten wir neun Fiesels an der Küste entlang und üben uns als Gruppe. Bei allen Individualisten eine Herausforderung. Wir waren als Gruppe jedenfalls nicht erkennbar. Jeder hatte ein anderes Tempo und war mal mit dem oder dieser im Gespräch, hatte andere Gedanken, Verweilpunkte, und so kamen wir alle bei diesem Spaziergang langsam an diesem herrlichen Ort Kapstadt an.

Später werden wir sicher das Thema Gruppe noch vertiefen. Wir haben ja keinen Reiseleiter „Studiosus“, welcher uns unverblümt mitteilt, wann wir am nächsten Morgen, wo zu sein haben und was dann den Tag über gemacht werden wird. Morgen entscheiden die Jogger, was geschehen wird, wenn sie bei ihrer Laufrunde erkunden, ob der Tafelberg „offen“ oder von Wolken verhangen ist.

Heute führte uns der Spaziergang jedenfalls noch zur Waterfront, wir sahen den Tafelberg bei der untergehenden Sonne, finden uns bei einem Sundowner ein und sind alle ziemlich müde. Von daher gibt es von der Gundel heute nicht viel mehr im Blog, vielleicht schreibt der Oberstwaldmeister ja noch???

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