Was grünt und blüht denn da?

Die Zeit in Plett vergeht wie im Fluge, wie sowieso die letzte Urlaubswoche. Vorbei mit den endlos erscheinenden vor uns liegenden Tagen. Sonnenauf- und untergänge sind in unseren Erinnerungen und Speicherkarten eingespeist, Wellen, Wellen, Brandung und noch mehr Brandung, Delfine, Flamingos -jeden Morgen die neun von der Bucht, haben uns allen erholsame Seetage beschert. Aber der Fiesel ist immer bestrebt sein Wissen und seine Erfahrungen zu erweitern, fährt gerne zur See und so wird nach „freiem“ Vormittag für den Nachmittag eine Tour gebucht.

Wir kaufen uns ein Wesselboot, eine Crew und einen Guide und steuern eine Knysna vorgelagerte Insel an, auf der uns sämtliche Gewächse, deren Namen wir natürlich alle fließend runterbeten könnten (ha, ha) gezeigt sowie deren Nutzen, Gerüche, Alter, Härtegrad, Lebensdauer, Lebensalter…. näher gebracht werden.

Angelandet fahren wir mit einem Truck, der erstes Safariefeeling vermittelt, auf einen Berg und haben wirklich spektakuläre Ausblicke, um dann in der Folge, den Berg wieder hinab zu wandern.

Der vom Aussterben bedrohte Austernfischer, es handelt sich um einen Vogel, begegnet uns mehrfach und Reinhard, Donald und Daisy wissen schon wieder, was sie abends ordern werden.

Der Finbos beheimatet die uns sehr genehmen Kräuter, aus denen ein hervorragender Gin entsteht den FinbosGin (der aufmerksame Bologneser erinnert sich).

Solch ein Wald hat früher den Berg begrünt. Diese Wälder brennen naturgemäß alle Jubeljahre ab und bringen dann unter sich neue frische Kräuter und neuen Wald hervor. Auf unsrem Berg ist aber leider alles zu sehr abgebrannt, da das Feuer aufgrund eines Sturmes sich immer wieder entfachte. Lernen wir alles beim Rudelwandern.

Nach einem Gläschen Wein zum Abschluss der anstrengenden Bergtour, schippern wir übern See zurück nach Knysna, fahren nach Plett, speisen hervorragend im Fatfisch Fisch denn ab jetzt gibt’s nur noch „Springbock“ auf der Lodge, zu der wir am nächsten Morgen aufbrechen.

Haus and Garten – die Aussicht aus der Badewanne und wie wir uns so betteten

Es gibt in der Zeitschriftenabteilung beim heimischen HIT einen Meter mit Titeln zum Thema  Haus und Grünzeug drum herum, fängt bei Kraut und Rüben für den Öko an, streift livingathome, Schöner Wohnen und endet bei home and garden, und letzteres enthält alles an Interieur, was uns hier in unseren Lodges, Mansion, Hotels und Resort umgeben hat. Depot, shabby Chic, Landhaus-Kolonialstil: alles außer Ikea vorhanden. 

 

Die Badesituation gestaltete sich sehr aussergewöhnlich hatte, ungeahnte Aussichten und manchmal befand sich das Badeobjekt auch direkt im Zimmer.

Gebettet waren wir durchgehend wie im Himmel, mit Himmel beziehungsweise Moskitoschutzhimmel, wobei diese Konstruktion eigentlich nicht notwendig war. Kein Moskito hat uns gestochen.

Auch die Pflanzenwelt hat uns beeindruckt. In der Wüste in der Zeekoe wurde das Grünzeug fürs Buffet in den Baumscheiben gezogen, gehegt und gepflegt, an den Küsten wächst alles an Sukkulenten, was in Deutschland gerade „in“ ist, die Sträucher tragen hier die Blüten die früher Gundels Mutter nur zu Muttertag geschenkt bekam, es ist Winter, was wir teilweise aus den Augen verlieren, denn es grünt so grün an der Garden Route im Garten Eden.

Zurück von dieser wunderbaren Reise, pirscht die Gundel wieder durch den heimischen Garten, schlägt mit der Machete den Gartenweg frei und steht im Tomatendschungel und träumt von Südafrika.

Next stop Plettenberg Bay

Die Fiesels packen wieder ihre Koffer, verlassen diesen verwunschenen Ort in der kleinen Karoo um sich auf den Weg über Mossel Bay Richtung Plettenberg aufzumachen. Die Strecke beschert uns erneut einen Pass und afrikanischen Nebel. Der SuV sieht den Hyundai nicht mehr und die SUV Crew befürchtet schon den Absturz links in die Canons.

Nein, die Oberstwaldmeisterin kurvt behende die Serpentinen hinab, alle sind wohlauf, erreichen Mossel Bay, um den Posttree der Matrosen aufzusuchen, die hier seit Jahrhunderten ihre Post in den Baum gesteckt haben. Der erste Portugiese fand die Küste nicht so heimelig, da er nur Muscheln dort vermutete und nicht ahnte, dass hier die Garden Route beginnen sollte, die Millionen von interessierten Touristen anziehen würde.

Ja wir starten tatsächlich nun die Garden Route, welche so heißt, weil hier alles grün ist und die frühen Seefahrer die Küste als Garten Eden empfanden.

Wir kurven durch die Landschaft, welche sich weiter abwechslungsreich und nun bewaldet zeigt, auf der Autoroute am Rande von Affenhorden bevölkert ist und gelangen durch Knysna nach Plettenberg Bay. Unser Hotel liegt direkt am Strand, wird von einem Münchner und seiner Frau betrieben und Lissy erkundet direkt das Ginangebot, Daisy, Oberstwaldmeisterin und Co nehmen die Weinempfehlung kurzentschlossen an und wir sind entzückt von unserer neuen Bleibe, in der es sich aufgrund der Aufenthaltsdauer lohnen könnte, den Koffer ganz auszupacken.

Die Fiesels schwärmen nochmal aus, um die Umgebung zu erkunden. Wo können wir an den kommenden Abenden Essen gehen und der aktuelle kleine Hunger will auch bedient werden. Lissy, Reinhard „Ich bin nur der Fahrer“ sowie Gundel landen in einem Marketplace, lassen sich bei Angelo nieder, einer Pizzabud, die Hans betreibt, und kommen mit dem Buren Hans, der Afrikaans Angelina, Toby dem Chinesen und sonstigen Statisten der angrenzenden Thaimassagebud in Kontakt. Der Wein wird ausserhalb der Lizenz serviert, Toby, 6 Jahre alt, lernt von Lissy Rollerskatefahren, den kleinen deutschen Wortschatz und sonstige wichtige Themen des Lebens, während Pizza, Pasta etc. die Mägen füllen. Wir versprechen wiederzukommen.

Der Rest der Fiesels verteilt sich auf die umliegenden Bistros und hat nach Angaben von Daisy ebenfalls Pizza genossen. Oberstwaldmeisters erkunden die Strandwege und reservieren vorsorglich für den nun anbrechenden Abend für alle einen Tisch im Strandrestaurant LOVE, welches zum Entzücken von Daisy, Donald und Reinhard einen „Austernautomat“ am Eingang aufgestellt hat.

Und Gundel sitzt hier nun auf der Empore oberhalb der Rezeption, der angeblich besten “Empfangszone“ um halb sechs morgens, um ein paar Bilder für den Blog hochzuladen. Es ist das eingetreten, was den Blogger verzweifeln läßt: schiet WiFi. Aber auch die Idee, in der frühen Morgenstunde die noch freie Datenbahn des Hotels zu nutzen, ist nicht wirklich erfolgreich. Es dauert, dauert und deshalb geht die Gundel nun wieder ins Bett.

Hermanus 2: Du hast die Wa(h)l!

Die Boote fahren (gestern) nicht mehr aus, in der Nacht fegten die Winde um die Lodge, es regnete, so dass den Fiesels nicht sicher sein konnten, ob es heute zur große Walbeobachtung kommen sollte. Der Morgen präsentierte sich dann windstill und we are good hope….

Die Golfer brachen früh auf, ohne in den Genuss des Open-Kitchen-Frühstücks zu kommen, und legten mal eben 9 Loch under African Skies hin, afrikanische Tierwelt inklusive. Zur Golfausrüstung zählen neben Driver und Eisen auch Affenabwehrinstrumente… Golfen als Safari. Die Löcher sind in ihrem Charakter poetisch anmutend beschrieben.: „If you are in the Channel, Troubles will welcome you with open arms“ …

Wir brauchten gar nicht alle vorsorglich erworbenen Bälle, so dass wir diese im Anschluss gerne verschenkten und Küsse ernteten: The old Guy will think about us all day and all night.

Pünktlich zur Waltour treffen alle dann am New Harbour ein, die Golfer werden für die anstehenden Stunden auf See mit mitgebrachten Broten und Seasick-Tabletten versorgt, die alle anderen auf Anraten der Herbergsmutter bereits eingenommen haben. Die Sonne strahlt und die Hermanusbucht liegt vor uns.

Nach Einführung über das Leben und die Gewohnheiten der Wale inklusive der täglich verschlungenen Futtermengen, mit Unterschrift bestätigten Haftungsausschlusses, falls einer vom Wal gefressen werden oder sonst wie über die Reling gehen sollte, geht es auf die Yacht und die Fiesels stechen in See….

Nichts als blaues Wasser und schaukelnder Seegang. Wir verabschieden uns im Stillen schon von dem Gedanken, Wale zu sehen, kreieren schon Blogtitel wie „Hermanus hat keine Wal“ , zitieren ein wenig aus Moby Dick und finden eine Bootsfahrt ja auch irgendwie schön.

Aber den Fiesels ist auf dieser Reise das Glück bisher sowas von hold und so sehen wir auch Wale, viele Wale und so nah am Boot, dass selbst erfahrene Walkucker wie Reinhard und Gundel nur staunen können.

Southern Right Whales sind’s, also die richtigen, die früher für Lampenöl und Korsettstangen herhalten mussten, einer so schwer wie 10 Elefanten (Wieviel ist das in Klippschliefern?). Den Bloglesern können wir natürlich wieder nur fragmentarische schwarze Flecken im Wasser präsentieren, welche als Beweis gelten können, aber nicht die allseitige Faszination wiedergeben, welche uns alle beim Anblick dieser gewaltigen Tiere ergreift.

Der Oberstwaldmeister und die Oberwaldmeisterin stammen von den Obersten im Wald ab und sind nicht mit den Oberstseemeistern verwandt und damit trotz Seasicktabletten nur bedingt seetauglich. Beide sind froh, als wir das rettende Ufer wieder erreichen. Anderen an Bord ging es noch schlechter und die von der Crew ausgeteilten Tüten wurden entsprechend gefüllt.

Apropos Tüte: Nachdem die Oberstwaldmeisters nun wieder flüssige wie auch feste Nachrung zu sich nehmen können, bestätigen sie zwar das ärztliche Bulletin in Gänze, führen zum Beweis ihres Durchhaltevermögens aber dieses Dokument an.

Und nachdem alle wieder Land gewonnen haben, gehts noch auf Wanderung, direkt am Hafen startet der Cliff Path, diesmal im Sunnesching. Dazu hier noch ein paar Bilder:

So geht der Tag mit guten Walergebnissen zu Ende. Lebt denn der alte Whale Watcher noch?

Jaaaa, er lebt noch, er lebt noch …

Franschhoek by tram and bus oder der singende Rheinländer

Sicherheitshinweis: Dieser Beitrag ist für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfehlenswert.

Don ´t drink and walk on the road, you can be killed

Da hat sich der örtliche Touristikverband überlegt, dass er das weininteressierte Publikum, den Touri, zu den verschiedenen Weingütern der Gegend mit der Tram und dem Trambus karrt, in gewohnter Manier mit Hop-on und Hop-off, im Tagesverlauf zunehmend hopexrunter, damit keiner auf der Strasse unterwegs ist… Also der Verlauf ist so: Du fährst ein Stück, kommst zu einem Weingut, probierst die selbstgewählte Menge an Weinen (3 bis unendlich) und fährst nach Minimum einer Stunde Aufenthalt mit einer Tram weiter. Und tatsächlich fahren wir anfangs auf zwei Schienen in einer zugigen grünen Tram, werden mit einem Glas Wein begrüßt, und starten frohgemut die Weintour. Die Runners unter uns hätten bei der Höchstgeschwindigkeit locker mitgehalten. Die mitfahrenden Japaner selbst im Zug nicht, sie verließen bereits nach zwei Stationen das Weinprobieren…

Die ausgesprochen Weinkennerfiesels fahren quasi als Bildungsreisende mit. Rhein, Ahr, Mosel, frankophil Loire, Bourdeaux, Merlot, Grauburgunder, haben wir alles im Repertoire und erfreuen uns an neuem Vokabular, um in Zukunft das Weintrinken kennerhaft zu kommentieren: a medium body, a funky wine, spicy, he leaves the grape to the skin, it smells like green apple, a breakfast wine, letter of fruitness, herby on the nose, very crisp, delicate to mushroom risotto, smoky spicy tabaco, muted picnicstar, complex fruits, nougat flavors, wooden chocolaet and mulberry taste….

Und so verbringen wir den Tag……Finden neue Geschäftsideen: die 6-Budentour im Ruhrgebiet, die Winnie und TropenElmar demnächst in Essen promoten, that’s not to catch, Streiten uns darum wer die Zeche zahlt: „Montag Day is Lissy Day „…

Apropos zahlen, ruft der Oberstwaldmeister dazwischen, da gibt es doch ne App für. Jawohl, und alle können sie bedienen. Jede(r) trägt regelmäßig seine Zahlungen ein und alle wollen an die Spitze, wo seit dem Aubergine in Kapstadt aber uneinholbar der Oberstwaldmeister steht. Uneinholbar? Wir werden sehen. Aber, wie Gundel sagt, das ist ein Buchhaltungsinstrument, kein Appbewerb.

Die Japaner haben wir bekanntermassen direkt nach Station 2 verloren, bei den mitreisenden sonstigen Nationen können wir nicht mehr ganz nachhalten, wann sie nicht mehr gesehen wurden. Durchgehalten haben die Rheinländer – also wir, die Iren und die Münchner, deren Tipp, die örtliche TukTuk Brauerei zu besuchen, dann im Anschluss aufgegriffen wurde.

Und natürlich haben auch wir Wein gekauft, da kommen ja noch endlose Tage am Meer, bis zu 26 Grad stehen an, und dann werden die Picknickkörbe gepackt.

Die wahre Fieselstärke zeigt sich in diesen Momenten, in denen sichergestellt wird, dass alle Fiesels wieder nach Hause gelangen, den Weg vom Restroom wieder zum Tisch finden, nicht auf der Strasse killed werden, ihre sieben Sachen noch alle haben und das richtige Hotelzimmer finden.

Und der Oberstaldmeister hat am Schluss nur das unsterbliche Dichterwort hinzuzufügen: „Und dann, am nächsten Tag, fällt’s dir ganz allmählich wieder ein
und du denkst: ‚Mensch, muss ich gestern wieder voll gewesen sein!'“ (Ulrik Remy, „Die Kneipe“)

Kapstadt 2. Tag: No Pinguin, ein Wal zum Auftakt und eigentlich once or twice in a life time

Nach einem wunderbaren Frühstück in dem wirklich wunderbaren Hotel (der Lonely-Planet-Empfehlung kann man nur beipflichten ..) starten wir heute über Muizenberg Richtung Cape …

Die bunten Strandhäuschen zieren jeden Reiseführer und füllen jede Speicherkarte. Der geplante Pinguinstrand musste leider ausfallen, da wir keinen Parkplatz finden konnten. Werden wir aber nachholen, Reinhard auf jeden Fall.

Der weitere Tag ist eigentlich nur noch unbeschreiblich. Was wir hier an Landschaft erleben ist nicht wiederzugeben, und auch die Kameras können nicht einfangen, was wir alle in unseren Köpfen abspeichern. Der Wal bläst und alle blicken gespannt aufs Wasser, wo er vielleicht gleich wieder auftaucht.

Ja, es ist schon ziemlich weit vorne, wie der Oberstwaldmeister zu sagen pflegt. Er und die Oberstwaldmeisterin erleben alles ja zum zweiten Mal (twice in a life time…).

Wir waren am Cape, wir haben diese gigantischen Wellen, die Landschaften auf dem Hin- und Rückweg, den ersten Wal, den ersten Strauß in freier Wildbahn und den Parkplatzaffen bei der Arbeit gesehen und erlebt.

Der Tag macht uns sprachlos, und wir wissen nicht wirklich, was wir in den Blog schreiben sollen. Man ist betrunken von Landschaft und Bildern im Kopf. Was uns nicht abhält, am Abend bei Mama Afrika den südafrikanischen Wein in weiß und rot sowie exotische Fleischsorten zu kosten und später der Hotelbar einen Besuch abzustatten, bevor dieser wunderbare Tag endet.

Surfschüler in Muizenberg. Hier surfte schon Agatha Christi

Kapstadt 1.Tag

Wir sind dann mal strack gerade von Frankfurt immer nach Süden geflogen, haben den Flug so gut es ging „verschlafen“, um heute morgen um 10:15 in Kapstadt zu landen.

Es regnete wie aus Kübeln, als wir endlich die Mietwagen übernommen haben, nicht ohne zuvor mit dem netten Eurocar-Angestellten die Empfehlungen zu örtlichen Getränken, quasi local beer, besprochen zu haben und dabei die nachfolgende Schlange an wartenden Menschen gnadenlos ignoriert wurde. Wir fahren einen Bus und ein normales Auto und kurven schon recht versiert auf der linken Seite durch den Großstadtdschungel von Kapstadt, haben ein Hotel direkt am Meer und es stürmte heute gewaltig….

Die Sonne strahlte für uns dann doch, und trockenen Fußes spazierten wir neun Fiesels an der Küste entlang und üben uns als Gruppe. Bei allen Individualisten eine Herausforderung. Wir waren als Gruppe jedenfalls nicht erkennbar. Jeder hatte ein anderes Tempo und war mal mit dem oder dieser im Gespräch, hatte andere Gedanken, Verweilpunkte, und so kamen wir alle bei diesem Spaziergang langsam an diesem herrlichen Ort Kapstadt an.

Später werden wir sicher das Thema Gruppe noch vertiefen. Wir haben ja keinen Reiseleiter „Studiosus“, welcher uns unverblümt mitteilt, wann wir am nächsten Morgen, wo zu sein haben und was dann den Tag über gemacht werden wird. Morgen entscheiden die Jogger, was geschehen wird, wenn sie bei ihrer Laufrunde erkunden, ob der Tafelberg „offen“ oder von Wolken verhangen ist.

Heute führte uns der Spaziergang jedenfalls noch zur Waterfront, wir sahen den Tafelberg bei der untergehenden Sonne, finden uns bei einem Sundowner ein und sind alle ziemlich müde. Von daher gibt es von der Gundel heute nicht viel mehr im Blog, vielleicht schreibt der Oberstwaldmeister ja noch???

Der unauffindbare Adapter oder die Qual des Weltenbummlers …

Da liegen sie nun, die Adapter, mit ihren drei Stippen, oder auch nur zwei … unbeschriftet, so dass der Weltenbummler nur erahnen kann, wo er welchen zuletzt im Einsatz hatte .. England, Kanada, Südafrika???

Der Profi beschriftet, und wir kaufen jeweils neu … und nehmen uns vor, beim nächsten Mal wird alles besser.

Der Adapter für Südafrika ist beängstigend groß und schwer, zumindest der von „real“ Der von „Mediamarkt“ kommt schon leichter daher, und wir wissen nicht, was unser TropenElmar bei „Conrad“ erstanden hat. Hauptsache das Zeug funktioniert, sonst wird es nämlich nichts mit dem Blog oder den Nachrichten für zu Hause … und hoffentlich ist der Strom in Afrika nicht so gefährlich wie die Adapter aussehen.

(Dieser Beitrag dient mal wieder dem Üben im Umgang mit der „Blogumgebung“.)