Kapstadt, 2. Tag: Run, don’t jog

When you are in Capetown, run like the Capetowners: Das tut die erste dreiköpfige Teilgruppe des Tages – Gundel, Lissy und der Oberstwaldmeister, der übrigens anders als die Co-Autorin zum Laufen niemals das J-Wort benutzen täte.

Beim ersten Tageslicht – zur Kapstädter Winterzeit ist das 07:30 – und knackigen 9 Grad gehts auf die Piste, die Sea Point Promenade Richtung Süden, wo in CampsBay die Robbie Williams wohnen. Unterwegs ein Riesen-Swimming pool und darin: Schwimmer! Der Kapstädter ist ähnlich wie der Ire eher kälteresistent, das sieht man auch an den vielen Mitläufern, die mit federndem Schritt und knackigem Hintern im T-Shirt laufen. Das macht Lissy dann nach (also das mit dem T-Shirt).

Ja ja, den Rest auch.

Und da es hier manchmal zieht, sind die Bäume landeinwärts geneigt. Gut für die Schattenparker. Die erkennt man an den verkratzten Autodächern. Und unterm Dach juchhe gibt es eine spontane Redaktionskonferenz: Die Themen des heutigen Tages sind verteilt.

Der Wind hat sich gelegt, der Tafelberg liegt aber unter dem Table Cloth im Nebel, und so beschließt das laufende Exekutiv-Trio, heute die Landpartie zum Kap oder besser: zu den zwei Kaps zu machen, Haie und Pinguine kucken inclusive. Seid gespannt!

Jetzt geht‘s los

Nein, Kudu und Strauß gibts noch nicht, auch Pinotage steht noch nicht auf der Weinkarte, aber ein letztes Eimerchen Bayernbier ist auch nicht zu verachten. Wir freuen uns, unsere Abenteuer mit Euch zu teilen und sind jetzt gespannt auf die kulinarischen Highlights der Lufthansa – Fish or Beef – yes!